"(...) Der Patient (und auch der Angehörige!) ist zunächst oft Opfer seiner Erkrankung;
doch soll er wissen, daß er auch der entscheidende Player für sich selbst
auf seinem Weg seiner Wiederherstellung ist!
Er kann und soll entscheiden, welche Hilfsangebote er wie nutzt!

Seine Kompetenz und Souveränität muss gestärkt
und in den Mittelpunkt gestellt werden. (...)

(...) Das stellt das System natürlich auf den Kopf:
Hier will alles ausschließlich von den Profis der Gesundheitsversorgung ausgehen;
aber, natürlich von akuten Notfallversorgungen abgesehen,
es muss viel mehr vom Patienten ausgehen. (...)

(...) Natürlich brauchen wir Hilfesysteme;
aber diese müssen ihr Denken und Handeln grundlegend neu ausrichten.
Dann ist auch für die Profis in der Gesundheitsversorgung
die Integration von Erfahrenen
auch in Deutschland selbstverständlich.
(...)"
(AWndl)